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Was glaubst du: wie viele psychisch kranke Menschen gibt es wohl heutzutage auf der Erde?

Diese Frage habe ich mir gestellt und kam auf das erschreckende Ergebnis, dass vielleicht gerade mal einer von 10 Menschen nicht psychisch krank bzw. geistig wirklich gesund ist!
Bevor du jetzt die Seite schließt, weil du glaubst, ich verbreite hier krude Verschwörungstheorien, will ich kurz bitten zuzuhören (und mitzumachen).

Stimmst du mir zu, wenn ich sage: „psychisch krank ist man dann, wenn man süchtig nach etwas ist, was einem schadet?“ Schwierig zu sagen, oder? Denn eigentlich werden ja Raucher, Alkoholiker (Alkoholiker ist man übrigens berechtigterweise, wenn man schon mehr als 3 Bier pro Woche trinkt, was meiner Meinung nach auch schon zu viel ist), Drogensüchtige weicher Drogen wie Marihuana oder Arbeitssüchtige Menschen (die täglich und dauerhaft mehr als 12 Stunden arbeiten) nicht in diese Kategorie gesteckt. Andererseits gibt es bestimmt auch solche – von der Kategorie soeben beschriebenerer – Menschen, die von sich selbst aus behaupten würden, sie seien psychisch nicht mehr ganz gesund.

Jedenfalls rede ich von psychisch kranken Menschen dieser Art und nicht von denen, die sich in einer psychiatrische Klinik befinden (was keineswegs schlimm ist!)

Schlimm ist es aber, – und hier komme ich zu der Erklärung, weshalb ich glaube, dass nur einer von zehn Menschen geistig völlig klar, völlig im Reinen ist – wenn jemand täglich mehrere Stunden an und mit seinem Smartphone verbringt, ohne es für einen wichtigen, geistreichen und gewinnbringenden Zweck zu nutzen, sei es für die Umwelt, die Mitmenschen oder sich selbst.

Ja, es gibt die einen, die ständig auf ihr „Ding“ (Smartphone) schauen, um damit zu spielen oder irgendwelche dämlichen Postings (nicht-dämliche Postings kann man seit der Erfindung des Internets an einer Hand abzählen) auf zahlreichen Social Media Kanälen beantworten, und es gibt die anderen, „die belesenen“, welche ihr „Ding“ 3-6 (wenn nicht noch mehr) Stunden täglich benutzen, um sich „zu informieren, was auf der Welt so wichtiges Geschehen ist“.
Sowohl die einen, als auch die anderen Fallen in die Kategorie der geistig nicht mehr ganz stabilen Menschen, da sich sowohl die einen, als auch die anderen von etwas abhängig gemacht haben, was im Prinzip keine große Suchtgefahr aufweist und zugleich etwas ist, was ihrem Geist – bereits ab einer Nutzung von 2 Stunden täglich – im Hohen Maße schadet (falls du jetzt eine Quelle verlangst: es gibt keine. Das ist meine persönliche Erfahrung. Doch bestimmt gibt es zahlreiche Studien darüber: einmal mal googlen). Genauer gesagt: sie schaden sich damit im hohen Maße selbst und merken es nicht einmal. Und meiner Meinung nach – die aus intensiven Beobachtungen im Alltag hervorgeht – findet sich heutzutage nur noch einer von zehn Menschen, der sich nicht von diesem „Ding“ abhängig gemacht hat und es auch mal mehrere Tage einfach weglegen kann, ohne ständig daran zu denken (wie an einen Geliebten Menschen, von dem man weggezerrt wurde, ohne sich zu verabschieden).

Zum Schluss noch eine wichtige Anmerkung:
Wenn du selbst jemand bist, der von diesem „Ding“ abhängig ist, dann ist das zunächst einmal in Ordnung. Denn ich weiß zu gut, dass es nicht mit einem Fingerschnipps getan ist, eine Sucht abzulegen, welche auch immer es sein mag. Jedoch gehe ich intensiv auf dieses Thema in dem Online-Kurs „Erlange die Weisheit des Buddhas“ ein, und erkläre dort auch konkret, wie man sich nicht nur von einer latenten Abhängigkeit wie dieser lösen kann, sondern auch, wie man seinen Geist „umprogrammiert“, damit man in einen Zustand eines „Schaffenden“ kommt, der wiederrum sein Leben mit viel neuer Energie (die daraus hervorgeht) anpackt und die Veränderungen herbeiführt, die für das eigene Glück notwendig sind.

Hier geht es zum Online-Kurs.

Um dein Mitteilungsbedürfnis zu stillen...